Dienstag, 28. Dezember 2010

Die Suche nach dem Ort der Töne

...Inzwischen habe ich ein paar weitere Tage mit meiner Flöte vebracht. Jedes mal etwa 20-30 Minuten.

Es ist erfreulich das jede Zeit (da auf dem Boden) sich mehr Töne entlocken lassen. Allerdings bleibt das ganze noch nicht so berechenbar. Nachdem ich die letzten 2 Tage noch gut 5-10 Minuten brauchte um warm zu werden - d.h. endlich den Platz zu finden wo klarer Töne regelmäßgier sich hören lassen und auch halten lassen - ging das heute wesentlich schneller. Das wieso kann ich nicht beantworten. Freue mich das ich einfacher in den Genuß von viel Wärme und Tiefe kam. Oft spürte ich meine angespannten Finger, auch das braucht Beachtung und Lockerung. Ach ja, es gab auch ein wenig Wut und Seeligkeit und was sonst noch so am Boden zu finden ist.




Manchmal erinnert mich der Klang an Panflöten, doch eben nicht ganz. Zudem ist die Größe einfach schon beachtlich und ich habe gerne etwas kraftvolles in den Händen.

Heute habe ich auch noch ein paar Fotos gemacht die ich hier einfüge (und in das alte Post). Nicht nur der Klang ist wunderbar sondern auch das ganze Erscheinungsbild. Sagen wir mal so, es besteht Potential sich in dieses klingende, beseelte Wesen zu verlieben ;-) ...Und Dank an den Menschen der diese Handwerkskunst erlernte.

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