Montag, 12. November 2012

Das Grauen



















Der Schnitt, Aquarell 18. Juli 2012



DAS GRAUEN AM MORGEN

DU WARST VOLLER FREUDE

UND ICH SPRACHLOS
UND DOCH DA
AUCH MIT WORTEN
UND DANN DOCH FREUDE
UND SCHMERZ

HAST MEINE HAND GENOMMEN
WARST NAH
UND WARM
UND WIR
UND DICHT
UND SO SCHÖN 
SO

UND 
BLIEBST HIER

AM MORGEN
NOCH UNSCHULD
NOCH GLÜCK
UNSER LACHEN

AUFRECHT
IM RAUM
DU DANN SPÄTER

STEHEND
UND MIT MIR REDEND
WENIGE WORTE

ERKANNTE
ICH DICH

NICHT MEHR

EISKALT
UNFREUNDLICH
UND KEIN LACHEN
IN DEINEM GESICHT
MEHR

MEIN MANN
IST GEGANGEN

ER
WOLLTE
DAS DANN 
GENAU SO
TUN

UND 
ES BLIEB 
DAS GRAUEN
VOM MORGEN

© S. Gande, 27. August 2012

Kleine Auswahl an weiteren Texten:


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