Samstag, 1. Dezember 2012

Fremd





Zur Zeit 
komme ich mir 
fremdgesteuert vor.

Es ist gerade 
und schon seit Sommer
auf ein paar Ebenen so viel los, 
dass ich hauptsächlich schaue das alles im Fluß bleibt
oder wieder langsam 
in Bewegung kommt.

Und ich 
die damit verbundenen Aufgaben 
oder Erlebnisse
verarbeite.

Zudem ist 
bei dem vielen 
was sich so tut,
dann auch noch das im Augenblick
wichtige nicht zu übersehen.
Vor lauter viel hier und viel dort.

Und ebenso
das ich dabei 
auch noch heil bleibe oder mich pflege.
Da wo es schmerzt.

Was nicht so einfach ist,
so den Punkt nicht zu missachten,
wenn mal wieder 
dringend eine Pause 
angesagt ist.
Oder Trauer 
den Tag überschattet.

Den Rest 
habe ich abgegeben...

Und je mehr ich mich dem hingebe,
 um so unkomplizierter ist mein Alltag.

Wie schön 
Berge zu versetzten.

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